Der Umstieg von Contao 3 auf 4 ist kein leichter Stritt - viele hängen an dem liebgewonnenen System und lassen nicht los. Spätestens ab Mai 2019 wird es keine Updates mehr für 3.5 geben, dann ist ein Upgrade unvermeidbar. Aber ist die neue, komplexere Software auch genauso performant wie der Vorgänger?

Spätestens seit dem 25.05 des Jahres 2018 müsste man bei Google-API's und Diensten vorsichtig sein. Aktuell ist fonts.google.com defacto Standard für die Einbindung der Schriften im Web, aber leider ist es nicht ganz DSVGO-konform.

Mit dem Gutenberg will Wordpress die Art und Weiße wie der Content bearbeitet wird modernisieren. Geplannt für die Version 5 ist es bereits als separate Erweiterung erhältlich, auch wenn die Entwicklung noch voll im Gange ist. Im Gegensatz zu den üblichen visuellen Lösungen, wie Visual Composer ist es ein offizieller Part von Wordpress und sorgt somit für die Standardisierung. Zudem ist es leicht erweiterbar, um dem Endbenutzer die Flexibilität zu geben, ohne die Komplexität zu erhöhen.

Mittlerweile gibt es im Netz einiges an Tutorials, wie man solche Blocks erstellt, nur wenige davon sind auf deutsch und noch weniger beschäftigen sich mit Nesting (umschließende Blöcke), was der Auslöser für dieses Post war.

Man kann es ja auch übertreiben, auch wenn es um was gutes geht. Kann denn zu viel Datenschutz auch schaden?

Nun, "Game of Life" ist ja eigentlich kein Spiel im klassischen Sinne, eher eine Simulation. Es geht darum, ein "Universum" zu beschreiben, welches nach gewissen Regeln funktioniert, und zu beobachten, wie es sich entwickellt. Oder vorzurechnen, wie es sich entwickeln sollte. Eine Simple und unoptimirte Version, keine Musterlösung.

Quellcode im Beitrag.

Also möglich ist es, auch mit einer "übergewichtigen" PHP-CMS schnelle Seiten zu bauen. Im Core integrierter cache, etwas vorsichtig mit CSS und JS umgehen und schon läufts.

Jahre lang wurde der Web von Slidern überschwemmt. Man kann es ja auch verstehen - die bieten den "WOW"-Effekt mit wenig Aufwand. So einfach ist es aber nicht - schaut mann in die Entwickler-Tools des Browsers, ist da bereits bei einfachem Slider schon einiges drin. Als erstes - die ganzen Javascript Abhändigkeiten, dann die eigenen Skripte und oben drauf noch CSS, von dem die Hälfte direct inline ist. Und die Bilder darf man ja auch nicht vergessen. Besucht man so eine Seite unterwegs - ist schon mal einiges an Datenvolumen weg.

Aber zum glück ist der Spuck vorbei - langsam wird den Suchmaschienen und Benutzern klar, dass eine Seite, die so lange lädt und im Endeffekt nur ein Paar Überschriften oberhalb von Bild hat nicht wirklich ihren Zweck erfüllt. Aber es heißt ja nicht, dass es keine Animationen auf der Seite geben darf, nur sollen dise eben ihren Wert haben - Atmospäre schaffen, Daten Visualisieren, navigieren usw. Und da kommt SVG ins Spiel - die Unterstüzung durch die Browser ist gut, der Payload kann sehr gering gehalten werden und die Möglichkeiten sind unzählig.

Digitalisierung, Digitalisierung ist überall. Man kann nicht ein Mal das Stille Örtchen besuchen ohne das etwas "smartes" einem über den Weg läuft und es wird immer mehr.

Einfacher Synthesizer in JavaScript, kombiniert mit SVG Animation.

Bitte beachten

Diese Seite befindet sich permanent in Entwicklung, da die Vollendung gar nicht erst vorgesehen ist.